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Kooperationsverbände

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ArGeZ - Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie
c/o WSM Wirtschaftsverband Stahl-und Metallverarbeitung e.V.
Uerdinger Straße 58 - 62
D-40474 Düsseldorf
+49 211 95 78 68 22
+49 211 957868 40
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http://www.argez.de



Die ArGeZ Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie vertritt 9.000 Zulieferer, welche mit über 1.000.000 Beschäftigten einen Umsatz von 244 Mrd. Euro erwirtschaften.

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) ist eine im Jahr 1993 von deutschen Wirtschaftsverbänden gegründete Interessengemeinschaft. Sie hat die Aufgabe, die Belange der zumeist mittelständischen Zulieferfirmen in der Öffentlichkeit und Politik deutlich zu machen und diese auch gegenüber den Abnehmerbranchen zu vertreten.

Die ArGeZ ist ein Podium für einen kontinuierlichen Dialog zwischen Zuliefer- und Abnehmerbranchen. Sie setzt sich ein für faire Geschäftsbeziehungen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Zulieferer und Kunden aus Industrie und Handel.

Das Verhältnis zwischen Zulieferer- und Abnehmerindustrien bedarf vor dem Hintergrund der Globalisierung und  grundlegender Veränderungen der industriellen Strukturen einer generellen Neubestimmung. Basis dafür ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Der in aller Regel mittelständische Zulieferbetrieb ist allein nicht in der Lage, seine Interessen gegenüber dem Abnehmer und auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Selbst die Fachverbände, in denen die Zulieferunternehmen organisiert sind, haben einzeln oft nur begrenzte Möglichkeiten der Einflussnahme.

Besonders in Zeiten einer weltweiten industriellen Vernetzung, verbunden mit dem strukturellen Umbruch ganzer Industriezweige ist ein optimales Zusammenwirken von Zulieferern und Abnehmern dringend geboten, in vielen Fällen geradezu überlebensnotwendig. Dieser Prozess kann entscheidend durch Solidarität der Zulieferindustrie und ihrer Verbände gefördert werden.

Mit dem Ziel, ihre Kräfte für eine effektive und gleichberechtigte Kooperation mit den Abnehmerindustrien zu bündeln und gleichzeitig die Interessen der Zulieferindustrie in der Politik und in der Öffentlichkeit transparenter zu machen, bilden die Wirtschaftsverbände

  • Bundesverband der deutschen Gießerei-Industrie e.V. (BDG), Düsseldorf
  • GDA - Gesamtverband der deutschen Aluminiumindustrie e.V.. Düsseldorf
  • Gesamtverband kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), Frankfurt a.M.
  • GTM/IVGT - Technische Textilien, Frankfurt am Main
  • Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk), Frankfurt a.M.
  • Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V., Hagen
  • WirtschaftsVereinigung Metalle e.V., Düsseldorf

die ArGeZ Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie.

 Circular Plastics Alliance EuPC

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  Circular Plastics Alliance

Rue de la Loi / Wetstraat 170
B-1049 Brüssel
-
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https://ec.europa.eu/

 

Die Circular Plastics Alliance will den EU-Markt für recycelte Kunststoffe bis 2025 auf 10 Millionen Tonnen pro Jahr anheben. Die Allianz deckt die gesamte Kunststoff-Wertschöpfungskette ab und umfasst über 330 Organisationen aus Industrie, Wissenschaft und Behörden.

Innerhalb der Arbeitsgruppen "Automotive", "Electro and Electronics", "Agriculture", "Construction" und "Packaging" arbeiten die Mitglieder der Circular Plastic Alliance an neuen Konzeptenzur Verbesserung der Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen in Bereichen wie "Design for Recycling", "Collection and Sorting" oder "Recycling Content".

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                Name:   CLEPA - Europäischer Verband der Automobilzulieferer
    Straße:   Cours Saint-Michel 30g
    PLZ, Ort:   B-1040 Brüssel
    Telefon:   +32 2 743 91 30
    Fax:   +32 2 732 00 55
    Mail:   This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
    Web:   https://clepa.eu

 

CLEPA - Europäischer Verband der Automobilzulieferer - fördert, verteidigt und vertritt in Europa und international die Interessen der Automobilausrüstungs- und -teileindustrie. Die im Jahr 1959 gegründete und in Brüssel ansässige CLEPA ist der akkreditierter Partner der europäischen Institutionen, der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa sowie weiterer Organisationen, welche die Automobilzulieferer vertreten.

Der Verband vertritt über 120 der weltweit bekanntesten Automobilzulieferer direkt und über 3000 indirekt über 25 nationale Handels- und europäische Branchenverbände. Die europäische Automobilzulieferindustrie beschäftigt 5.000.000 Menschen, setzt jährlich über 600 Milliarden Euro um und investiert jährlich 15 Milliarden Euro in Forschung, Entwicklung und Innovation.

CLEPA - Europäischer Verband der Automobilzulieferer und seine Mitglieder setzen sich dafür ein, den Kampf um die Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen, indem sie dafür sorgen, dass Investitionen gezielt eingesetzt werden:

  • Innovation
  • Sicherheit
  • Energieeffizienz
  • Umweltschutz
  • nachhaltige Entwicklung: Verbesserung der Fähigkeiten, soziale Verantwortung, gesundes Wirtschaftswachstum.

 

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  FSK – Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e. V.

Stammheimerstr. 35
D-70435 Stuttgart
+49 (0) 711 / 993 751 0
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http://www.fsk-vsv.de

 

Der FSK setzt sich für die Interessen der Schaumkunststoff- und der kunststoffverarbeitenden Industrie ein. In einem Netzwerk europäischer und nationaler Organisationen nimmt er Einfluss auf politische Entscheidungen und Regelungswerke und informiert die Mitglieder über aktuelle Initiativen.

Durch die Mitarbeit in Normungsgremien wirkt er mit bei der Erarbeitung von Normen und Prüfverfahren.

Unternehmen finden im Verband den Kontakt zu und den Dialog mit Kollegen, mit Rohstoff- und Maschinenherstellern, großen und kleinen Verarbeitern sowie mit Instituten und Dienstleistern. Dabei lässt sich der richtige Lieferant, Partner und auch Berater für eigene Produkte und Entwicklungen finden.

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  GKV - Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.

Kaiser-Friedrich-Promenade 43
D-61348 Bad Homburg
+49 (0)6172 / 926661
+49 (0)6172 / 926674
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http://www.gkv.de



Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie.

Als Dachverband bündelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Trägerverbände und agiert dabei als Sprachrohr gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von etwa 51,3 Mrd. € und 274.000 Beschäftigten in über 2.650 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland.

Die vorwiegend mittelständisch geprägte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielfältige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.

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  pro-K - Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V.

Städelstrasse 10
D-60596 Frankfurt am Main
+49 (0)69 / 27 105-31
+49 (0)69 / 23 98 37
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http://www.pro-kunststoff.de



pro-K bündelt und vertritt die Interessen der Hersteller von Halbzeugen und Konsumprodukten aus Kunststoff.

Unter dem Motto „Kunststoff: Werkstoff des 21. Jahrhunderts“ hat es sich pro-K zur Aufgabe gemacht, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, das enorme Potential und die Leistungseigenschaften von Kunststoff aufzuzeigen, das Image von Kunststoff und seinen Produkten aktiv zu fördern und seine Mitglieder im Wettbewerb zu unterstützen.

Auf nationaler und europäischer Ebene engagiert sich pro-K  in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Anwendungstechnik, Betriebswirtschaft, Normung, Technisches Marketing, Marktbeobachtung, Markenschutz, Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung.

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  IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.

Kaiser-Friedrich-Promenade 43
D-61348 Bad Homburg
+49 (0)6172 / 92 66 01
+49 (0)6172 / 92 66 70
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http://www.kunststoffverpackungen.de



Mit über 300 Mitgliedsunternehmen ist die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. zur Zeit der größte Verband auf dem Kunststoffsektor in Europa. Die damit verbundene Bedeutung auf nationaler und internationaler Ebene ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Interessenvertretung für die gesamte Kunststoffverpackungsbranche.

Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen vertritt

  • mit über 300 Mitgliedsunternehmen mehr als 80 Prozent des Marktes
  • eine Branche mit einem Jahresumsatz von über 14 Milliarden Euro
  • einer Jahresproduktion von 4 Millionen Tonnen
  • und über 90.000 Beschäftigten

Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen ist marktorientiert in Fachgruppen gegliedert. Diese Gruppen bieten als Plattform vielfältige Möglichkeiten zum Informationsaustausch und zur Meinungsbildung.

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  AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V.

Am Hauptbahnhof 10
D-60329 Frankfurt/Main
+49 (0)69 / 27 10 77 -0
+49 (0)69 / 27 10 77 -10
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http://www.avk-tv.de



Auftrag

Die AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V. vertritt die Interessen der Erzeuger und Verarbeiter von verstärkten und gefüllten Kunststoffen, technischen Duroplasten sowie deren Rohstofflieferanten und Dienstleister auf nationaler und europäischer Ebene. Unsere Vision und Mission finden Sie unten im Anhang.

Geschichte
Die AVK ist die älteste Interessengemeinschaft der Kunststoffindustrie. Sie firmiert seit 2005 unter diesem Namen und ist hervorgegangen aus der Technischen Vereinigung e. V. (Gründung 1924) und der Arbeitsgemeinschaft Verstärkte Kunststoffe e. V. (Gründung 1959), deren Zusammenschluss 1998 war.

Mitglieder
Die AVK vertritt Rohstofferzeuger und -lieferanten sowie Verarbeiter von verstärkten und gefüllten Kunststoffen und technischen Duroplasten. Ferner sind Maschinenbauer, Ingenieurbüros, Prüfämter und wissenschaftliche Institute Mitglieder der AVK.
Kleine und mittlere Unternehmen finden sich in der Mitgliederstruktur ebenso wieder wie (multinationale) Konzerne.
Grundsätzlich kann jede Firma und jedes Institut Mitglied in der AVK werden, sofern sie/es sich den verstärkten und gefüllten Kunststoffen verbunden fühlt und an der Mitarbeit an Gremien/Arbeitskreisen sowie der Inanspruchnahme von Dienstleistungen interessiert ist.