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Die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer haben sich gestern gemeinsam mit Wissenschaftlern und Fachexperten im Rahmen einer mehrtägigen Konferenz in Bremen auf einen gemeinsamen Aktionsplan gegen Meeresmüll verständigt.

„Wir begrüßen die Initiative der G20 zur Vermeidung des Eintrags von Abfällen in die Meere. Insbesondere ein achtsamerer Umgang der Verbraucher mit Kunststoffabfällen, die Verbesserung der Sammlungs- und Verwertungssysteme und des Recyclings können in Zukunft dazu beitragen, dass weniger Kunststoffabfälle in die Meere eingetragen werden. Gemeinsame Kraftanstrengungen der G20 im Rahmen wirtschaftlicher Zusammenarbeit und gezieltem Wissensaustausch sind für die Lösung  dieses globalen Problems unabweisbar erforderlich,“ so GKV-Hauptgeschäftsführer  Dr. Oliver Möllenstädt.

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie versteht sich als Partner für Politik und Wissenschaft bei der Vermeidung des Eintrags von Kunststoffabfällen in die Umwelt. Der GKV, seine Trägerverbände und Partnerorganisationen unterstützen national und international Aktivitäten zur Vermeidung des Eintrags von Kunststoffabfällen in die Umwelt und zur Stärkung der Verwertung von Kunststoffabfällen. U.a. hat der GKV Projekte zur Stärkung des Kunststoffrecyclings im wachstumsstarken Schwellenland Indien durchgeführt.

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